____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Ottakring
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Ottakring ist der 16. Wiener Gemeindebezirk und wurde 1892 aus den selbständigen Gemeinden Ottakring und Neulerchenfeld gebildet. Der noch in der Nachkriegszeit Verslumungstendenzen aufweisende Bezirk im Westen der Hauptstadt erfuhr seit der Jahrtausendwende einen Aufschwung. Die zentrumsnahen Bezirksteile profitierten von einer Revitalisierung Ăśffentlicher Räume und der Etablierung eines regen Kulturbetriebs, während die ErĂśffnung der U3-Endstation in Alt-Ottakring einen fĂźr die äuĂeren Bezirksteile wichtigen Impuls brachte. Als charakteristisch fĂźr den traditionellen Arbeiterwohn- und Industriebezirk Ottakring wird heute seine Multikulturalität und wachsende Urbanität gesehen.
Contents
⢠Geographie
⢠Lage
⢠Topographie
⢠Flächennutzung
⢠Gewässer
⢠Grßnflächen
⢠Bezirksteile
⢠Wappen
⢠Geschichte
⢠BevÜlkerung
⢠Politik
⢠Verkehr
⢠Bildung
⢠Museen
⢠Sport
⢠Theater
⢠Filme
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Geographie
Lage
Der Bezirk Ottakring liegt im Westen Wiens, eingebettet zwischen dem Lerchenfelder GĂźrtel und den Wienerwald-HĂźgeln. Im Norden grenzt Ottakring an Hernals, im Osten an die Josefstadt und Neubau und im SĂźden an Rudolfsheim-FĂźnfhaus und Penzing.
Topographie
HĂśchste Erhebung ist mit 449 Metern der Gallitzinberg, auch Wilhelminenberg genannt, auf dem die Jubiläumswarte steht. An der Ostschulter des Gallitzinbergs entspringt im Liebhartstal der heute kanalisierte Ottakringer Bach. Er floss ursprĂźnglich entlang der heutigen Linie Ottakringer-StraĂe/Abelegasse/ThaliastraĂe und erreichte Ăźber die Lerchenfelder StraĂe, den Minoritenplatz und den Tiefen Graben den heutigen Donaukanal. Ebenfalls am Gallitzinberg liegt der Ursprung des Rosenbachs, der weiter durch den Nachbarbezirk Penzing verläuft. Die Bebauung des Bezirkes weist groĂe Unterschiede auf. So befindet sich in GĂźrtelnähe ein dicht bebautes, schachbrettartiges Arbeiter- und Angestellten-Wohnviertel, während sich um die Vorortelinie Industriebetriebe und Werkstätten angesiedelt haben. Etwas hĂśher liegt das Villenviertel mit dem Ottakringer Friedhof, darĂźber eine ausgedehnte Laubwaldzone.
Flächennutzung
Der Bezirk besteht zu 36,7 % aus GrĂźnflächen, darunter 22 % Wald. 45,4 % sind Baufläche, 17,9 % Verkehrsflächen, wobei die Hauptverkehrsachse und wichtigste EinkaufsstraĂe die ThaliastraĂe ist. Landwirtschaftliche Nutzung gibt es mit insgesamt 1,23 % der Bezirksfläche kaum noch. Der ehemals bedeutende Weinbau ist fast verschwunden. Weingärten befinden sich nur mehr beim Schloss Wilhelminenberg und an der Grenze zu Penzing.
Gewässer
Durch den sogenannten âOttakringer Waldâ flieĂen einige Bäche, darunter der Moosgraben und der Rosenbach. Beide mĂźnden schlieĂlich in Penzing in den Wienfluss. Bei der Otto-KĂśnig-Warte befindet sich der Jubiläumswarteteich und bei der SavoyenstraĂe, gegenĂźber dem Schloss Wilhelminenberg, der, Ăśffentlich nicht zugängliche, Salvatorteich.
Grßnflächen
Der gesamte Westen des 16. Wiener Gemeindebezirks wird vom sogenannten âOttakringer Waldâ eingenommen. Er bedeckt weite Teile des Gallitzinbergs. Die zwei bedeutendsten Wiesenflächen im Ottakringer Wald sind die Steinbruchwiese und die Kreuzeichenwiese. An der, durch das Waldgebiet fĂźhrenden, Johann-Staud-StraĂe befinden sich die zwei Aussichtswarten Otto-KĂśnig-Warte und die (auf dem Gallitzinberg befindliche) Jubiläumswarte.
Eine beliebte Parkanlage ist der Yppenpark mit Yppenplatz und Brunnenmarkt in unmittelbarer Umgebung. Eine weitere Parkanlage ist der Kongresspark mit dem daneben befindlichen denkmalgeschĂźtzten Freibad Kongressbad.
Bezirksteile
Der Gemeindebezirk besteht aus den Katastralgemeinden Ottakring und Neulerchenfeld. Eine weitere Gliederung des Bezirksgebiets besteht in den Zählbezirken der amtlichen Statistik, in denen die Zählsprengel des Gemeindebezirkscite-ref-3[3] zusammengefasst sind. Die zehn Zählbezirke in Ottakring sind Neulerchenfeld, Ludo-Hartmann-Platz, HerbststraĂe-Vorortelinie, Alt-Ottakring, WilhelminenstraĂe, Sandleiten, Joachimsthaler-Platz, Wilhelminenspital, Wilhelminenberg und Richard Wagner-Platz.
Im volkstßmlichen Verständnis gibt es auch Grätzln mit eigenem Charakter, die sich teilweise auch von den Pfarrsprengeln herleiten (siehe Abschnitt Religionsgemeinschaften).
Wappen
⢠Die vom Betrachter aus gesehen linke (heraldisch rechte) Hälfte des Wappens symbolisiert die ehemalige selbständige Gemeinde Ottakring. Bei den symbolisierten Bergen handelt es sich vermutlich um die drei wichtigsten Erhebungen Ottakrings: Jubiläumswarte, Gallitzinberg und Predigtstuhl. Das Kreuzschild mit Mitra steht hingegen fßr den ehemaligen Grundherren, das Stift Klosterneuburg.
⢠Die rechte (heraldisch linke) Hälfte des Wappens symbolisiert die unklare Namensherleitung der ehemaligen, selbständigen Gemeinde Neulerchenfeld. Ein auf einem Feld stehender Baum (allerdings keine Lärche) mit darßber kreisenden VÜgeln (evtl. Lerchen) weist auf die mÜglichen Ursprßnge des Namens hin.
Geschichte
Der Name Ottakring stammt, so wie viele andere Ortsbezeichnungen in Wien, von den Baiern, die im 8. Jahrhundert die Gegend um Wien besiedelten. Oft existieren in Bayern selbst Orte mit ähnlicher Schreibung, wie etwa Ottaring.cite-ref-4[4]
In einer Rede äuĂerte Kaiser Franz Joseph 1888 den Wunsch, Wien mit seinen Vororten zu vereinigen. Daraufhin beschloss der niederĂśsterreichische Landesausschuss im Jahr 1890 die Eingemeindung der Vororte zu Wien. Das Gesetz trat am 1. Jänner 1892 in Kraft. Trotz des Widerstandes gegen die Eingemeindung wurden daraufhin die vorher selbständigen Gemeinden Ottakring und Neulerchenfeld zum 16. Wiener Gemeindebezirk Ottakring vereinigt. Der neue Bezirk beherbergte nun 106.861 Einwohner.
Nach der Eingemeindung verstärkte sich das Wachstum des Gebietes noch mehr. 1910 wohnten in Ottakring bereits 177.687 Menschen. Während der Anteil der Angestellten und Beamten gering war, war der Anteil der Arbeiter extrem hoch. Dies wurde durch die Ansiedlung weiterer Industriebetriebe noch verstärkt. Am 17. September 1911 kam es zu massiven Unruhen aufgrund schlechter Wohnsituation und Preissteigerungen. Erst nach Militäreinsatz mit mehreren Toten konnten diese beendet werden.cite-ref-5[5] Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg wurde insbesondere vom boomenden sozialen Wohnbau geprägt. Zwischen 1922 und 1934 wurden in Ottakring 28 Gemeindebauanlagen mit 4517 Wohnungen errichtet, die die prekäre Wohnsituation im Bezirk deutlich milderten. Unter den Neubauten war auch die mit 1587 Wohnungen grĂśĂte Wohnhausanlage (Sandleitenhof), die die Gemeinde Wien in der Ersten Republik erĂśffnete. Die Wirtschaftskrise Anfang der 1930er fĂźhrte jedoch zu groĂem Elend im Bezirk, zeitweise waren mehr als 50 % der Arbeitswilligen arbeitslos. Der Februaraufstand 1934 fĂźhrte schlieĂlich auch in Ottakring zu schweren Kämpfen. Der RĂźckzug der SchutzbĂźndler aus Sandleiten auf Grund der Ăbermacht von Heimwehr und Militär verschonte zumindest diese Wohnanlage. Heftige Kämpfe gab es jedoch um das Arbeiterheim Ottakring in der Kreitnergasse.
Nach dem Zweiten Weltkrieg gehĂśrte Ottakring zur franzĂśsischen Besatzungszone. Der Wiederaufbau gestaltete sich schwierig; es gelang aber, schlieĂlich auch die ältesten Teile von Ottakring zu sanieren. Das sogenannte âNegerdĂśrfelâ, eine Barackensiedlung, wurde durch den Franz-Novy-Hof ersetzt. Weitere Wohnbauten folgten.
Nach dem Abzug der Besatzungstruppen kam es insgesamt sechsmal zu Ănderungen bei den Bezirksgrenzen. 1992 wurde die Grenze zu Hernals geringfĂźgig verschoben.cite-ref-6[6] 1995 erfolgten Grenzänderungen zu Neubau und Rudolfsheim-FĂźnfhaus,cite-ref-7[7] zu Penzing und Rudolfsheim-FĂźnfhauscite-ref-8[8] sowie zu Penzing im Bereich der Johann-Staud-StraĂe.cite-ref-9[9] Die Bezirksgrenze zu Hernals wurde erneut 1998 (im Bereich der Spinozagasse)cite-ref-10[10] und zuletzt 2001 (im Bereich des Kongressparks)cite-ref-11[11] verschoben. Bei diesen sechs Grenzänderungen waren im Wesentlichen keine Wohngebiete, sondern Verkehrsbauwerke, Parks und Sportanlagen betroffen.
Im Zuge der WeiterfĂźhrung der U-Bahn-Linie U3 im Jahr 1998 bis nach Ottakring wurde auch mit einer Revitalisierung der Bereiche um die neue Endstation begonnen. Es entstand Ottakrings markantestes Hochhaus, aufgrund seiner Funktion als Wohnheim fĂźr medizinisch Bedienstete auch als âSchwesternturmâ bezeichnet. Die leerstehenden alten Fabrikhallen der Tabakfabrik Ottakring wurden zu einer HTL umgebaut (siehe HTL Wien West) und die lange Zeit unbenutzten SchnellbahnbĂśgen mit Geschäftsräumen belegt. Das Zentrum von Wien ist durch die U-Bahnanbindung in ungefähr 13 Minuten erreichbar.
BevĂślkerung
BevĂślkerungsentwicklung
BevĂślkerungsentwicklung
Das heutige Bezirksgebiet von Ottakring umfasste 1869 mit den Orten Ottakring und Neulerchenfeld 31.383 Einwohner. Zur Zeit der Eingemeindung hatte Ottakring 1890 mit 106.892 Einwohnern seine BevÜlkerungszahl bereits verdreifacht und war das am schnellsten wachsende Gebiet in und um Wien. Das Wachstum bremste sich in der Folge etwas ein, dennoch stieg Ottakring 1900 zum bevÜlkerungsreichsten Bezirks Wiens auf und hielt diesen Status bis in die 1920er Jahre. Den EinwohnerhÜchststand hatte Ottakring 1910 mit 179.045 Einwohnern erreicht. Nach dem Ersten Weltkrieg sank die Einwohnerzahl Ottakrings sukzessive, wobei insbesondere der gesteigerte Wohnraumbedarf eine Rolle spielte. Bis in die 80er Jahre ging die Einwohnerzahl auf rund die Hälfte des einstigen HÜchststandes zurßck, danach stagnierte die BevÜlkerung bei rund 88.000 Einwohnern. Nach einem Tiefststand zur Jahrtausendwende begann die BezirksbevÜlkerung im wienweiten Trend wieder zu wachsen. Anfang 2021 lag die Einwohnerzahl bei 101.351 Menschen.
BevĂślkerungsstruktur
Die Altersstruktur der BezirksbevÜlkerung war 2005 leicht jßnger als der Wiener Durchschnitt. Die Zahl der Kinder unter 15 Jahren lag mit 14,7 % leicht ßber dem Bereich Gesamtwiens (14,6 %). Der Anteil der BevÜlkerung zwischen 15 und 59 Jahren war mit 64,7 % (Wien: 63,4 %) deutlicher ßber dem Durchschnitt, während der Anteil der Menschen im Alter von 60 oder mehr Jahren mit 20,6 % (Wien: 22,0 %) deutlich darunter lag. Die Geschlechterverteilung lag im Bezirksgebiet 2001 bei 47,5 % Männern und 52,5 % Frauen, die Anzahl der verheirateten BevÜlkerung war mit einem Anteil von 41,5 % gegenßber 41,2 % leicht ßber dem Durchschnitt Wiens.cite-ref-statistik-austria-12-0[12]cite-ref-13[13]
Herkunft und Sprache
Der Anteil der ausländischen Bezirkseinwohner lag 2005 bei 25,5 % (Wien: 18,7 %). Dies war der fĂźnfthĂśchste Wert eines Wiener Gemeindebezirks. Wie im gesamten Bundesland weist der Ausländeranteil ein Wachstum auf, 2001 lag der Anteil noch bei 23,9 %. Den hĂśchsten Anteil der Ausländer stellten 2005 mit rund 8,0 % Anteil an der BezirksbevĂślkerung StaatsbĂźrger aus Serbien und Montenegro. Weitere 4,4 % waren tĂźrkische, 2,0 % polnische, 1,9 % kroatische, 1,8 % bosnische und 1,0 % deutsche StaatsbĂźrger. Insgesamt waren 2001 29,6 % der BezirksbevĂślkerung nicht in Ăsterreich geboren worden. 11,0 % sprachen als Umgangssprache Serbisch, 8,2 % TĂźrkisch und 4,3 % Kroatisch.cite-ref-statistik-austria-12-1[12]cite-ref-14[14]
Religionsbekenntnis
Auf Grund des hohen Ausländeranteils weist Ottakring mit 44,2 % einen relativ geringen BevĂślkerungsanteil an Menschen mit rĂśmisch-katholischem Glauben auf (Wien: 49,2 %). Auf kirchlicher Ebene entspricht der Bezirk dem Stadtdekanat 16. Die einzelnen Pfarren im Bezirksteil Ottakring heiĂen: Altottakring, Neuottakring, Schmelz, Sandleiten und Starchant. Jene in Neulerchenfeld lauten bzw. lauteten: Maria Namen sowie ehemals Neulerchenfeld (die Pfarrkirche ist seit 2013 serbisch-orthodox).cite-ref-15[15] Bezeichnungen wie Alt- oder Neu-Ottakring sowie Sandleiten oder Starchant beziehen sich auch auf Siedlungsräume bzw. Flurnamen und werden daher auch als Grätzln empfunden.
Der Anteil der Menschen mit islamischem (12,7 %) bzw. orthodoxem Glauben (9,7 %) ist demgegenĂźber der dritt- bzw. zweithĂśchste Wert in Wien. Der Anteil der evangelischen Bewohner lag mit 3,6 % unter dem Durchschnitt. 23,8 % der BezirksbevĂślkerung gehĂśrten 2001 keiner Religionsgemeinschaft an, weitere 5,9 % hatten kein oder ein anderes Religionsbekenntnis angegeben.cite-ref-statistik-austria-12-2[12]
Politik
| Bezirksvorsteher seit 1945 | Bezirksvorsteher seit 1945 |
|---|---|
| Theobald Wiesinger ( KPĂ ) | 4/1945â1946 |
| Augustin Scholz ( SPĂ ) | 1946â1964 |
| Hans Hobl (SPĂ) | 1964â1970 |
| Josef Srp (SPĂ) | 1970â1979 |
| Alfred Barton (SPĂ) | 1980â1996 |
| Ernestine GraĂberger (SPĂ) | 1996â2004 |
| Franz Prokop (SPĂ) | 2004â2024 |
| Stefanie Lamp (SPĂ) | seit 2024 |
Aufgrund des Kurienwahlrechts war die Bezirksvertretung in Ottakring bis 1918 von BĂźrgerlichen dominiert. Danach wurde Ottakring als Arbeiterbezirk von den Sozialdemokraten bestimmt. Bereits bei den ersten Wahlen am 4. Mai 1919 erreichten die Sozialdemokraten eine groĂe Mehrheit, der Eisenbahner Johann Politzer wurde zum Bezirksvorsteher gewählt. Er behielt sein Amt bis 1934, als die Vaterländische Front die Macht in Ăsterreich Ăźbernahm. Nach der Beseitigung der nationalsozialistischen Herrschaft in Ăsterreich fanden im November 1945 die ersten freien Wahlen seit mehr als 10 Jahren statt. Die SPĂ erhielt dabei 20 von 30 Mandaten, 8 Mandate gingen an die ĂVP, 2 an die KPĂ. Diese Dominanz blieb Ăźber Jahrzehnte erhalten. Während die FPĂ 1949 mit einem Mandat in die Bezirksvertretung einziehen konnte, flog die KPĂ 1969 aus dem Bezirksparlament. Bis zum Beginn der 90er Jahre konnte die SPĂ die absolute Stimmenmehrheit halten. Bei den Bezirksvertretungswahlen 1996 fĂźhrte der Aufstieg der FPĂ auch in Ottakring zu starken Verlusten der SPĂ. Während die SPĂ von 50,54 auf 40,58 % abrutschte, legte die FPĂ auf 30,59 % zu. 2001 kehrte sich der Trend wieder um. Die SPĂ erhielt mit 49,45 % beinahe wieder die absolute Stimmenmehrheit, die FPĂ rutschte auf 20,86 % ab. Die GrĂźnen erreichten 2001 in Ottakring 12,54 % und konnte mit der ĂVP beinahe gleichziehen, die auf 13,13 % kamen. Das LIF verlor mehr als die Hälfte seiner Stimmen und kam mit 2,47 % nur noch auf ein Mandat.
Bei der Bezirksvertretungswahl 2005 erreichte die SPĂ mit 50,4 % der Stimmen (31 Mandate) die absolute Stimmenmehrheit. Die FPĂ verlor erneut, sackte auf 15,5 % (9 Mandate) ab und wurde somit von der ĂVP mit ihren 15,6 % (9 Mandate) auf den dritten Platz verwiesen. Die GrĂźnen legten ebenfalls zu, blieben mit ihren 15,2 % (9 Mandate) jedoch an vierter Stelle.cite-ref-16[16]
Bei der Bezirksvertretungswahl 2010 verlor die SPĂ mit 44,6 % der Stimmen (27 Mandate) neuerlich die absolute Mehrheit. Die FPĂ konnte sich auf 24,0 % (14 Mandate) verbessern. Die GrĂźnen erreichten 16,3 % (10 Mandate). Die ĂVP liegt mit 11,5 % der Stimmen (7 Mandate) an vierter Stelle. KPĂ (1,4 %), BZĂ (1,1 %), LIF (0,9 %) und KI (0,2 %) erreichten kein Mandat.cite-ref-17[17]
Bei der Bezirksvertretungswahl 2015 verlor die SPĂ erneut deutlich (â5,9 %), landete mit 38,7 % der Wählerstimmen (24 Mandate) jedoch erneut auf Platz eins. Die FPĂ legte abermals leicht zu und liegt mit 26,5 % (17 Mandate) neuerlich auf Platz 2. Die GrĂźnen verbesserten sich auf 17 % (10 Mandate). Die ĂVP landete mit 8,8 % (5 Mandate) erneut auf dem vierten Platz. Die Neos erreichten bei ihrem erstmaligen Antreten 4,9 (3 Mandate), ebenso Andas mit 1,9 % (1 Mandat).cite-ref-18[18]
Bei der Bezirksvertretungswahl 2020 konnte die SPĂ ihr Ergebnis auf 39,0 % (25 Mandate) minimal verbessern. Die GrĂźnen legten um drei Prozentpunkte auf 20,0 % zu und belegen damit erstmals den zweiten Platz. Die ĂVP konnte ihr Ergebnis auf 16,8 % (11 Mandate) mehr als verdoppeln. Die Neos erreichten 6,1 % (3 Mandate). Links verdoppelte die Stimmen auf 4,3 Prozent (2 Mandate). Das Team HC rund um den ehemaligen FPĂ-Parteichef Heinz-Christian Strache erreichte 2,8 % (1 Mandat). Die ebenfalls neu angetretenen Parteien SĂZ erhielt 2,0 % (1 Mandat) und die Bierpartei erhielt 1,9 % der Stimmen und damit ebenfalls ein Mandat. Der Ăśsterreichische Ableger von Die Partei schaffte unter dem Titel KURZ 0,9 % und verpasste damit ein Mandat, ebenso die KPĂ-Abspaltung Partei der Arbeit mit 0,2 %.cite-ref-19[19]
Den Bezirksvorsteher stellt mit Stefanie Lamp weiterhin die SPĂ. Sie folgte im Jänner 2024 Franz Prokop nach, dessen Stellvertreterin sie seit 2023 gewesen war, nachdem dieser, der das Amt 20 Jahre innehatte, bei der Wienwahl 2025 bereits die SPĂ-Altersgrenze von 65 Jahren Ăźberschritten hätte.cite-ref-20[20]
| Jahr | SPĂ | GrĂźne | ĂVP | LIF / NEOS | FPĂ | ANDAS / KPĂ / LINKS | HC | SĂZ | BIER | BZĂ | KURZ | PdA | Sonstige |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1996 | 40,6 0 | 8,1 0 | 13,0 0 | 5,9 0 | 30,6 0 | - | - | - | - | - | - | - | 1,8 0 |
| 2001 | 49,5 0 | 12,5 0 | 13,1 0 | 2,5 0 | 20,9 0 | 0,8 0 | - | - | - | - | - | - | 0,8 0 |
| 2005 | 50,4 0 | 15,2 0 | 15,6 0 | 0,5 0 | 15,5 0 | - | - | - | - | 1,0 0 | - | - | 0,4 0 |
| 2010 | 44,6 0 | 16,3 0 | 11,5 0 | 0,9 0 | 24,0 0 | 1,4 0 | - | - | - | 1,1 0 | - | - | 0,2 0 |
| 2015 | 38,7 0 | 17,0 0 | 8,8 0 | 4,9 0 | 26,5 0 | 1,9 0 | - | - | - | - | - | 0,2 0 | 1,8 0 |
| 2020 | 39,0 0 | 20,0 0 | 16,8 0 | 6,1 0 | 6,0 0 | 4,3 0 | 2,8 0 | 2,0 0 | 1,9 0 | - | 0,9 0 | 0,2 0 | - |
Wirtschaft und Infrastruktur
Nach der Eingemeindung des Bezirksgebietes verstärkte sich die Ansiedlung von Industriebetrieben in Ottakring. 1898 wurde beispielsweise die Tabakfabrik in der ThaliastraĂe erĂśffnet. Hinzu kamen insbesondere Betriebe der Fotoindustrie (beispielsweise Herlango), Emailgeschirrerzeugung (Austria Email) oder Maschinenbauer (beispielsweise die Ăsterreichischen Industriewerke Warchalowski, EiĂler & Co.). Die hĂśchste Zahl an Beschäftigten gab es jedoch in der Bekleidungsindustrie. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte jedoch vielfach eine Auslagerung der zahlreichen Fabriken zu anderen Standorten und damit eine Trennung der Wohngebiete von den stĂśrenden Betrieben.
Unternehmen
⢠Kwizda Pharma
⢠Konfitßren und Gemßsedelikatessen Staud
Verkehr
Der Bahnhof Wien Ottakring bildet die Endstation der U-Bahn-Linie U3. Hier hält auch die S-Bahn-Linie S45 (Handelskai-HĂźtteldorf), die den Gemeindebezirk auf der Vorortelinie durchquert. Die U3 besitzt mit der U-Bahn-Station KendlerstraĂe eine weitere Haltestelle in Ottakring. An der Grenze zum 7. Gemeindebezirk befindet sich die U-Bahn-Station ThaliastraĂe und an der Grenze zum 8. Gemeindebezirk die U-Bahn-Station Josefstädter StraĂe der Linie U6. DarĂźber hinaus ist der 16. Wiener Gemeindebezirk auch durch StraĂenbahnen (Linien 2, 44 und 46) sowie Autobussen an das Ăśffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Der in Ottakring gelegene StraĂenabschnitt des Wiener GĂźrtels heiĂt Lerchenfelder GĂźrtel. Stark frequentierte StraĂen im Gemeindebezirk sind die von Penzing kommende B 223 und die auf der Nord-SĂźd-Achse verlaufende Wattgasse.
Ăffentliche Einrichtungen
Bildung
Von nennenswerter Bedeutung sind die HTL Wien-West (besser bekannt unter der ehemaligen Bezeichnung HTL Ottakring) und das Bundesgymnasium Maroltingergasse. Die Volkshochschule Ottakring befindet sich in der Panikengasse. In Ottakring befinden sich das Forschungsinstitut fĂźr Wildtierkunde und Ăkologie sowie das Konrad-Lorenz-Institut fĂźr Vergleichende Verhaltensforschung (beide SavoyenstraĂe, gegenĂźber Schloss Wilhelminenberg).
Kultur und SehenswĂźrdigkeiten
Siehe auch:
Liste der denkmalgeschĂźtzten Objekte in Ottakring
Siehe auch: Liste der Naturdenkmäler in Wien/Ottakring
SehenswĂźrdigkeiten
Museen
Das Bezirksmuseum Ottakring stellt die Bezirksgeschichte Ottakrings dar und verfĂźgt Ăźber etwa 3000 Exponate. Im Bezirksmuseum befindet sich das Josef-Weinheber-Zimmer und eine Harmonikamacher-Werkstätte. In der Kuffner-Sternwarte befinden sich historische, astronomische Geräte. Das Wiener Volksliedwerk im âBockkellerâ verfĂźgt Ăźber ein umfangreiches Archiv mit tausenden Noten und Handschriften sowie eine Sammlung von BĂźchern und zahlreichen Raritäten.
Sport
⢠Tennis: WAT Sport Ottakring
⢠Basketball: Basket Fighters
⢠Curling: Ottakringer Curling Club
⢠Schach: Schachclub Ottakring
⢠Ottakringer Bad
⢠Kongressbad
Theater
Soho in Ottakring
Das Gebiet rund um den Yppenplatz entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem Anziehungspunkt fĂźr alternative Kultur mit einer Vielzahl an Lokalen und Veranstaltungsorten. HĂśhepunkt ist das jährlich stattfindende Kulturfestival âSoho in Ottakringâ,cite-ref-23[23] bei dem rund zwei Wochen lang ein kulturelles Programm, wie etwa Lesungen oder Ausstellungen, angeboten wird.cite-ref-24[24] Seit 2014 findet das Festival im Sandleitenhof statt, einem beim Kongresspark gelegenen Gemeindebau aus den 1920er Jahren.
BerĂźhmte Ottakringer
⢠Muhammet AkagĂźndĂźz (* 1978), FuĂballer
⢠Kurt Bors (1922â2019), AHS-Lehrer und Archäologe
⢠Arik Brauer (1929â2021), Maler, Grafiker, BĂźhnenbildner, Sänger und Dichter
⢠Roger M. Buergel (* 1962), Ausstellungsmacher
⢠Horst Chmela (1939â2021), Liedermacher und Musiker
⢠Roland Girtler (* 1941), Soziologe, Kulturanthropologe
⢠Leopold Gratz (1929â2006), Wiener BĂźrgermeister, AuĂenminister, Nationalratspräsident
⢠Ludwig Gruber (1874â1964), Komponist
⢠Michael Häupl (* 1949), ehemaliger Wiener Bßrgermeister (wohnhaft in Ottakring)
⢠Karl Hodina (1935â2017), Musiker
⢠Familie Kuffner, ehem. Hersteller von Branntwein, Spirituosen und Bier
⢠Helmut Lohner (1933â2015), Schauspieler und Theaterregisseur
⢠Murathan Muslu (* 1981), Schauspieler
⢠Johann Scherz (1932â2004), Karambolageweltmeister
⢠Hansl Schmid (1897â1987), Wienerlied-Interpret
⢠Franz Schuhmeier (1864â1913), Sozialdemokrat
⢠Josef Uridil (1895â1962), FuĂballer
⢠Josef Weidinger (1923â2002), Boxer
⢠Josef Weinheber (1892â1945), Lyriker
Filme
Siehe auch
Literatur
⢠Evelyn Adunka, Gabriele Anderl: Jßdisches Ottakring und Hernals. Mandelbaum Verlag, Wien 2020, ISBN 978-3-85476-870-8.
⢠Felix Czeike, Walter Lugsch: Studien zur Sozialgeschichte von Ottakring und Hernals. Jugend und Volk, Wien 1955.
⢠Felix Czeike: Wiener Bezirkskulturfßhrer: XVI. Ottakring. Jugend und Volk, Wien 1981, ISBN 3-7141-6233-X.
⢠Michael Haitszinger, Klaus Prokop: elfsechzig | Ottakring â Mensch & Bezirk. Eigenverlag, Wien 2017, ISBN 978-3-200-05335-9.
⢠Christine Klusacek, Kurt Stimmer: Ottakring: vom Brunnenmarkt zum Liebhartstal. Mohl, Wien 1983, ISBN 3-900272-37-9.
⢠Ferdinand Kovarik: 100 Jahre Ottakring bei Wien. Eigenverlag, Wien 1991.
⢠Carola Leitner (Hrsg.): Ottakring: Wiens 16. Bezirk in alten Fotografien. Ueberreuter, Wien 2006, ISBN 3-8000-7178-9.
⢠Alfred Schiemer: Auf Ottakrings Spuren: historische Streifzßge zwischen Gßrtel und Gallitzinberg. Ed. Volkshochschule, Wien 1999, ISBN 3-900799-26-1.
⢠Friedrich Slezak: Ottakringer Arbeiterkultur: an zwei Beispielen. Slezak, Wien 1982, ISBN 3-85416-085-2.
⢠Karl Ziak: Von der Schmelz auf den Gallitzinberg: Gang durch die Gassen meiner Kindheit und durch die Geschichte Ottakrings. Jugend und Volk, Wien 1969.
Weblinks
Commons
: Ottakring
â Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Wien/Ottakring
â ReisefĂźhrer
⢠Offizielle Seite des Bezirks Ottakring
Einzelnachweise
cite-note-11. Statistik Austria â BevĂślkerung zu Jahresbeginn nach administrativen Gebietseinheiten (Bundesländer, NUTS-Regionen, Bezirke, Gemeinden) seit 2002 (ODS)
cite-note-22. Bezirksvertretungswahlen 2025
cite-note-33. â STATatlas. Abgerufen am 22. November 2024.
cite-note-44. â {https://www.orte-in-deutschland.de/123402-gemeinde-ottering-vils.html}
cite-note-55. â Wohnungselend und Hungerrevolte: Als in Ottakring die Steine flogen. Der Standard, 15. September 2011, abgerufen am 26. Januar 2014.
cite-note-66. â Gesetz Ăźber eine geringfĂźgige Ănderung der Grenze zwischen dem 16. und 17. Bezirk (LGBl. fĂźr Wien 10/1992), ausgegeben am 9. März 1992
cite-note-77. â Gesetz Ăźber eine Ănderung der Grenzen zwischen dem 7., 15. und 16. Bezirk (LGBl. fĂźr Wien 15/1995), ausgegeben am 20. März 1995
cite-note-88. â Gesetz Ăźber eine Ănderung der Grenzen zwischen dem 14., 15. und 16. Bezirk (LGBl. fĂźr Wien 19/1995), ausgegeben am 20. März 1995
cite-note-99. â Gesetz Ăźber eine Ănderung der Grenze zwischen dem 14. und 16. Bezirk (LGBl. fĂźr Wien 69/1995), ausgegeben am 5. Oktober 1995
cite-note-1010. â Gesetz Ăźber eine Ănderung der Grenzen zwischen dem 16. und 17. Bezirk (LGBl. fĂźr Wien 6/1998), ausgegeben am 30. Jänner 1998
cite-note-1111. â Gesetz Ăźber eine Ănderung der Grenze zwischen dem 16. und 17. Bezirk (LGBl. fĂźr Wien 124/2001), ausgegeben am 14. Dezember 2001
cite-note-statistik-austria-1212. â Statistik Austria (Volkszählung 2001) [1] (PDF; 10 kB) [2] (PDF; 11 kB)
cite-note-1313. â MA 5 WohnbevĂślkerung nach Altersgruppen und Bezirken 2005 MA 5 WohnbevĂślkerung nach Altersgruppen und Bezirken 2006 (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive)
cite-note-1414. â MA 5 WohnbevĂślkerung nach StaatsangehĂśrigkeit und Bezirken 2001â2005 (Memento vom 17. Juni 2009 im Internet Archive)
cite-note-1616. â wien.at - Bezirksvertretungswahlen 2005 - Ottakring. Abgerufen am 18. Oktober 2020.
cite-note-1717. â wien.at - Gemeinderatswahl 2010 - Wien Gesamt. Abgerufen am 18. Oktober 2020.
cite-note-1818. â wien.at - Bezirksvertretungswahlen 2015 - Ottakring. Abgerufen am 9. Oktober 2020.
cite-note-1919. â 16., Ottakring - Bezirksvertretungswahlen 2020, Ergebnisse der Wiener WahlbehĂśrden. Abgerufen am 18. Oktober 2020.
cite-note-2020. â Bernadette Bayrhammer: JĂźngste Bezirksvorsteherin Wiens: âSo draufzuhauen, ist schadeâ. In: Die Presse. 11. Februar 2024, abgerufen am 12. Februar 2024.
cite-note-ergebnis-213. Stadt Wien: [3].
cite-note-224. Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen - Wahlservice der Stadt Wien. Abgerufen am 18. Oktober 2020.
cite-note-2323. â Soho in Ottakring
cite-note-2424. â Neue Arbeit im Brunnenviertel. derStandard.at
cite-note-2525. â Mein Ottakring tv.orf.at, abgerufen am 18. August 2012.